Was bewegt Mandanten, die Dr. Schulte und sein Team beauftragen?

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Recht und Gesetz

Ein Gespräch mit Rechtsanwalt und Vertrauensanwalt Ralf Hornemann, Dr. Schulte und sein Team Berlin – von Dr. Thomas Schulte

Rechtsanwalt Ralf Hornemann ist Vertrauensanwalt der Kanzlei Dr. Schulte und sein Team und vielfach erster Ansprechpartner von Interessenten, die sich via Telefon, E-Mail oder anderweitig bei den Rechtsanwälten melden.

Dr. Thomas Schulte: Lieber Herr Kollege Hornemann, was bewegt die Menschen?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Die meisten Betroffenen haben ein schwerwiegendes Problem. Zur Lösungsfindung, Hilfestellung haben sich erst im Freundes- und Familienkreis beraten, um dann den Rechtsanwalt anzurufen für weitere Hilfe.

Dr. Thomas Schulte: Wie sind die Leute, die Betroffenen, zu uns gekommen und haben uns gefunden?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: In der Regel finden uns die Betroffenen über Empfehlungen von Freunden und Bekannten, Steuerberater, von Arbeitskollegen, Geschäftspartner oder über eine vertiefte Internetrecherche.

Dr. Thomas Schulte: Wie läuft ein solch typisches erstes Telefongespräch ab?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Wir versuchen, mit jedem ins Gespräch zu kommen. Auch derjenige, der uns eine E-Mail geschrieben hat, wird telefonisch kontaktiert.

Dr. Thomas Schulte: Weshalb ist die telefonische oder die persönliche Besprechung so wichtig?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Nur im persönlichen Gespräch kann man erfahren, welches Problem den Betroffenen bewegt und welche weitere Problematik damit verbunden ist. Nur so können Hintergründe, Zusammenhänge und Beziehungen aufgeklärt werden.

Dr. Thomas Schulte: Wie geht es dann weiter?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Die Rechtsanwälte leisten eine kostenfreie Ersteinschätzung und erteilen brüderlichen Rat. In der Anbahnungsphase geht es darum, braucht der Ratsuchende überhaupt einen Anwalt. Wenn ja, wer ist der richtige Rechtsanwalt aus der Kanzlei, welche Kosten werden verursacht, welche Chance und welche Risiken sind mit diesem Verfahren verbunden, wie viel Mühe, seelischen und finanziellen Aufwand kommt auf den Betroffenen und seine Familie zu.

Dr. Thomas Schulte: Wie geht es dann weiter, lieber Herr Hornemann?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Die Rechtsanwälte haben für eine Vielzahl von Fragen und Problemstellungen auszufüllende Fragebögen oder Hinweisblätter entwickelt, diese werden dem Mandanten übersandt, meist per E-Mail.

Diese sind nicht sklavisch auszufüllen, sondern dienen als Leitlinie für wichtige Fragen. Auch hier ersetzt das persönliche Gespräch nicht das Ausfüllen von Formularen. Es gilt in Sachen Jura und Gerechtigkeit vielmehr individuell und persönlich zu klären als nur Paragrafen.

Dr. Thomas Schulte: Wie geht es in der Regel weiter, wenn die Unterlagen vorliegen?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Schon vorher sind unsere Rechtsexperten, die spezialisiert arbeiten, eingeschaltet worden. In der Morgenlage der Rechtsanwälte wird dann in der Regel die Vorgehensweise für diesen speziellen Mandanten und seine Familie beschlossen und der Fall einem rechtlichen Experten zugewiesen.

Hier arbeiten die Rechtsanwälte arbeitsteilig und kollegial zusammen, um ihr gesamtes Know-how jedem Mandanten zur Verfügung stellen zu können.

Dr. Thomas Schulte: Wie läuft dann die Kommunikation mit dem Mandanten?

Rechtsanwalt Ralf Hornemann: Unsere Akten werden elektronisch geführt. Jeder Kontakt und jede Maßnahme muss dokumentiert werden. Das ist ähnlich wie beim Arzt.

In der Regel geht es dann schnell, weil unsere Experten im Thema stehen. Die Kommunikation mit der Rechtsschutzversicherung beginnt oder aber die Auseinandersetzung mit dem Fall bzw. mit einem eventuellen Prozessgegner oder Anspruchsgegner.

In vielen Fällen bleibt Rechtsanwalt Hornemann der Ansprechpartner für die Mandanten.

Ziel ist es, den Betroffenen und ihren Familien möglichst schnell und effektiv zu helfen und wirkungsvolle Maßnahmen zu ergreifen, um das Problem, das an die Rechtsanwälte herangetragen worden ist, ein für alle Mal zu lösen.

Der Beitrag schildert die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Erstellung. Internetpublikationen können nur einen ersten Hinweis geben und keine Rechtsberatung ersetzen.

Ein Beitrag aus unserer Reihe "So ist das Recht - rechtswissenschaftliche Publikationen von Dr. Schulte Rechtsanwalt" registriert bei DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK: ISSN 2363-6718
20. Jahrgang - Nr. 1272 vom 6. Mai 2014 - Erscheinungsweise: täglich - wöchentlich

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