Dr. Schulte Rechtsanwaälte

Frankfurt/Main (jur). Der Lärmpegel darf bei einem Hörtest 120 Dezibel erreichen. Dies ist “fachlich nicht zu beanstanden” und auch für die Ermittlung der “Unbehaglichkeitsschwelle” üblich, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main in einem am Montag, 25. Januar 2021, bekanntgegebenen Urteil (Az.: 26 U 29/19). Der Kläger war von seinem HNO-Arzt an eine Hörgeräteakustikerin überwiesen worden. Von dieser sollte ein Hörtest durchgeführt und die “Unbehaglichkeitsschwelle” be …

Der Beitrag schildert die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Erstellung. Internetpublikationen können nur einen ersten Hinweis geben und keine Rechtsberatung ersetzen.

Ein Beitrag aus unserer Reihe "So ist das Recht - rechtswissenschaftliche Publikationen von Dr. Schulte Rechtsanwalt" registriert bei DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK: ISSN 2363-6718
19. Jahrgang - Nr. 3950 vom 27. Januar 2021 - Erscheinungsweise: täglich - wöchentlich


Über den Autor:

Dr. Thomas Schulte ist Rechtsanwalt und Fachautor aus Berlin.

Sie haben Fragen zu diesem und weiteren Rechtsthemen?

Dann kontaktieren Sie uns unter Telefon +49 (0) 30 – 22 19 220 20 oder per Mail an dr.schulte@dr-schulte.de