Keine verlängerte Überstellungsfrist bei nicht „flüchtigen“ Asylbewerbern

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Doktorgrad

Leipzig (jur). Wenn sich Flüchtlinge in „offenem“ Kirchenasyl befinden, um sich mit Wissen der Behörden vor Abschiebung zu schützen, gelten sie nicht als „flüchtig“. Ist nicht Deutschland, sondern ein anderer EU-Mitgliedsstaat für den gestellten Asylantrag zuständig, können die deutschen Behörden Flüchtlinge im Kirchenasyl dann nur innerhalb von sechs Monaten und nicht innerhalb von 18 Monaten abschieben, wie das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in einem Urteil vom Dienstag, 26. Janu …

Der Beitrag schildert die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Erstellung. Internetpublikationen können nur einen ersten Hinweis geben und keine Rechtsberatung ersetzen.

Ein Beitrag aus unserer Reihe "So ist das Recht - rechtswissenschaftliche Publikationen von Dr. Schulte Rechtsanwalt" registriert bei DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK: ISSN 2363-6718
20. Jahrgang - Nr. 3956 vom 29. Januar 2021 - Erscheinungsweise: täglich - wöchentlich

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