Keine Steuervermeidung durch „wirtschaftliches Nullsummenspiel“

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Recht

Kassel (jur). Das Finanzamt muss konzerninterne Beteiligungen und Ringgeschäfte, die „Nullsummenspiel“ nur der Steuervermeidung dienen, nicht anerkennen. Das ist ein „Gestaltungsmissbrauch“, wie das Hessische Finanzgericht (FG) in Kassel in einem am Dienstag, 9. Februar 2021, bekanntgegebenen Urteil entschieden hat (Az.: 4 K 1644/18). Der Rechtsstreit ist nun vor dem Bundesfinanzhof anhängig. Die Klägerin war eine Kapitalgesellschaft, die zu einer ausländischen Bankengruppe gehört. Im Jahr …

Der Beitrag schildert die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Erstellung. Internetpublikationen können nur einen ersten Hinweis geben und keine Rechtsberatung ersetzen.

Ein Beitrag aus unserer Reihe "So ist das Recht - rechtswissenschaftliche Publikationen von Dr. Schulte Rechtsanwalt" registriert bei DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK: ISSN 2363-6718
20. Jahrgang - Nr. 4004 vom 12. Februar 2021 - Erscheinungsweise: täglich - wöchentlich

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