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Krypto-Betrug: Eine Katastrophe für die Opfer – Cryptoadviseruk.com: BaFin ermittelt gegen Crypto Adviser UK Limited

Dr. Thomas Schulte zu Cryptoadviseruk.com: BaFin ermittelt gegen Crypto Adviser UK Limited

Kryptowährungen und Handel sind ein attraktives Anlagevehikel, das jedoch auch mit erheblichen Risiken verbunden ist. Laut deutschem Bundeskriminalamt ist in den letzten Jahren die Zahl der Krypto-Betrugsfälle stark gestiegen. Opfer von Krypto-Betrug sind oft hoch verschuldet und traumatisiert. Geld weg anstatt gute Anlage. Hinzukommen Beziehungsstörungen und Verlust an Lebensqualität. Die Erfahrung von Betrug kann zu Angst, Wut, Depressionen und sogar posttraumatischer Belastungsstörung führen. Opfer von Krypto-Betrug fühlen sich oft hilflos und schämen sich für ihre Naivität.

Die Vorgehensweise der Betrüger

Kriminelle nutzen die Anonymität des Internets, um ihre Opfer zu betrügen. Menschen treffen Entscheidungen nach einer Prüfung. Betrüger sind absolute Internetprofis; nutzen oft gefälschte Websites, Apps und Social-Media-Profile, um Vertrauen zu erwecken. Sie versprechen hohe Renditen und schnelle Gewinne, um ihre Opfer zu ködern. Warnungen von Aufsichtsbehörden kommen oft zu spät. 

Geld zurück und Gerechtigkeit?

Die Aufklärungsquote von Krypto-Betrug steigt. Dies liegt daran, dass die Behörden technisch besser werden und die Zusammenarbeit international verstärkt wurde. 

Die rechtliche Situation

In Deutschland ist Krypto-Betrug ein Straftatbestand. Opfer von Krypto-Betrug können Strafanzeige erstatten und erhalten Schadenersatz.

Was können Opfer von Krypto-Betrug tun?

Opfer von Krypto-Betrug sollten sich so schnell wie möglich an einen Rechtsanwalt wenden. Ein Rechtsanwalt kann dabei helfen, die verlorenen Gelder zurückzufordern und die finanziellen Folgen des Betrugs abzumildern.

Tipps für Opfer von Krypto-Betrug

Bewahren Sie alle Beweise auf: Dazu gehören alle Kommunikationen mit den Betrügern, Transaktionsdaten und Screenshots von Websiten oder Apps, die Sie verwendet haben. Seien Sie sorgfältig. 

Melden Sie den Betrug bei der Polizei: Die Polizei kann eine Untersuchung einleiten und die Betrügern zur Rechenschaft ziehen. Die technischen Möglichkeiten der Polizei sind immens. Teilweise werden die Akten mehrere hundert Seiten lang. Die Polizei versucht über Banken und Zahlungsdienstleister die Täter und deren Helfer zu fassen. 

Schützen Sie sich vor weiteren Betrugsversuchen: Verwenden Sie ein starkes Passwort und aktivieren Sie die Zwei-Faktor-Authentifizierung für alle Ihre Online-Konten. Lernen Sie dazu. Außerdem denken Sie daran, dass das Finanzamt einen Verlust anerkennen kann. 

Krypto-Betrug

Ein Anleger hat sich von dem vermeintlichen Investment-Broker Cryptoadviseruk.com – Crypto Adviser UK Limited um mehrere tausend Euro betrogen gefühlt. Der Anleger wurde über eine Online-Bekanntschaft auf Cryptoadviseruk.com – Crypto Adviser UK Limited aufmerksam gemacht. Dieser empfahl dem Anleger, in Kryptowährungen zu investieren. Der Anleger investierte zunächst kleinere Beträge, die sich jedoch schnell zu größeren Summen summierten.

Als der Anleger seine Gewinne abheben wollte, wurde ihm von Cryptoadviseruk.com – Crypto Adviser UK Limited mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei. Cryptoadviseruk.com – Crypto Adviser UK Limited behauptete, dass der Anleger zunächst noch weitere Investitionen tätigen müsse, um die Auszahlung zu ermöglichen. Der Anleger weigerte sich jedoch, weitere Zahlungen zu leisten.

Seitdem hat der Anleger keine weiteren Informationen von Cryptoadviseruk.com – Crypto Adviser UK Limited erhalten. Er vermutet, dass er Opfer eines Betrugs geworden ist.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Dr. Thomas Schulte ist Experte im Bereich Anlegerschutz, verfügt über langjährige Erfahrung in der Vertretung von Opfern von Krypto-Betrug. Schon 2007 wurde er in einem Titelbeitrag von der Fachzeitung Capital für umfangreiche Prozesserfahrung gelobt. Er bietet Opfern von Krypto-Betrug eine kostenfreie Ersteinschätzung an. In dieser Ersteinschätzung wird geprüft, ob ein Betrug vorliegt und welche Möglichkeiten es gibt, die verlorenen Gelder zurückzufordern. Dabei ist zu bedenken, dass oft nicht nur der Haupttäter auf Schadenersatz haftet, sondern auch Zahlungsvermittler, Banken oder andere Helfershelfer wie Vermittler und Kontoinhaber. 

 

Die Artikel Highlights

Empfehlung von Dr. Thomas Schulte wegen großer Erfahrung und erfolgreicher Prozessführung, z.B. Titelbeitrag im Magazin „Capital“, Ausgabe 07/2008.

Der Beitrag schildert die Sach- und Rechtslage zum Zeitpunkt der Erstellung. Internetpublikationen können nur einen ersten Hinweis geben und keine Rechtsberatung ersetzen.

Ein Beitrag aus unserer Reihe "So ist das Recht - rechtswissenschaftliche Publikationen von Dr. Schulte Rechtsanwalt" registriert bei DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK: ISSN 2363-6718
22. Jahrgang - Nr. 8919 vom 20. September 2023 - Erscheinungsweise: täglich - wöchentlich

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